Beiträge von Jack Miller

    Ist zwar schon etwas her, aber hier noch ein Zitat einer inoffiziellen Mission aus 2017 mit Sheppard und Lennox..


    Nach dem ich ein halbes AK Magazin in den Plattenträger bekommen habe..

    Miller: Ich hasse Compounds

    Sheppard: Der war doch gar nicht so schlimm

    Lennox: Nur ein Compound der war ist ein guter Compound

    Jagdkampf



    Jagdkampf ist eine Gefechtsart mit dem Auftrag, den Feind aufzuklären, durch ständige überraschende Angriffe abzunutzen, zu stören, zu täuschen und zu verstärkten Sicherungsmaßnahmen in seinem rückwärtigen Gebiet zu zwingen. Das Einsatzverfahren Jagdkampf kann sowohl in der Verteidigung, im Angriff als auch in der Verzögerung geführt werden. Im Jagdkampf eingesetzte Kräfte können tief in das Feindgebiet eindringen und dort ein Mehrfaches ihrer eigenen Stärke binden. Sie können Räume überwachen und im eigenen Rückwärtigen Gebiet schwache Feindkräfte vernichten. Die Kampfweise der im Jagdkampf eingesetzten Kräfte ist gekennzeichnet durch den ständigen Wechsel von Verbergen, heimlichen Bewegungen und überraschendem Zuschlagen in Handstreichen oder aus dem Hinterhalt. Dabei sollen sie sich vom Feind nicht binden lassen. Der Verlauf des Jagdkampfes ist trotz gründlicher Planung und Vorbereitung wenig voraussehbar. Einer Teileinheit wird dazu ein allgemeiner Auftrag befohlen und ihr bei der Durchführung größtmöglicher Freiraum belassen. Durch die Bedrohung mit Jagdkommandos werden gegnerische Kräfte im rückwärtigen Feindraum gebunden. Selten werden im tiefen rückwärtigen Feindraum oder in eigenen offenen Flanken Einheiten in Kompaniestärke zum Jagdkampf eingesetzt. Die Gefechtshandlungen im Winterkrieg und während des zweiten Weltkriegs im Fortsetzungskrieg in Finnland bieten dazu allerdings kriegsgeschichtliche Beispiele. Eigener Kräfteansatz gegen herausragende Feindziele im tiefen Feindraum erfolgt durch Kommandogruppen, zur Aufklärung durch Fernspähtrupps. Grundsätzlich erfolgt kein gemeinsamer Einsatz mehrerer Jagdkampfzüge, Fernspähtrupps oder Kommandogruppen. Ihre Zielsetzungen und Eindringtiefen widersprechen einander.


    Einsatzgrundsätze und Taktik


    Jagdkampf wird durch einen ad hoc gebildeten Jagdkampfzug geführt. Dieser wird durch die den Einsatz führenden Brigade direkt geführt. Sie ist für die erweitere Ausstattung insbesondere mit weitreichenden Fernmeldemitteln und Sonderausrüstung verantwortlich. Ab der Kommandoebene Division als Großverband werden Kommandoteileinheiten für besondere Aufträge eingesetzt. In Ausnahmefällen kann auch das Bataillon als Gefechtsverband selbst den Einsatz eines Jagdkampfzuges befehlen, um Feindkräfte in seinem Verantwortungsbereich bei Angriff oder Verteidigung zu stören. Der Jagdkampfzug ist grundsätzlich nicht motorisiert. Ausnahme ist ein Einsatz im offenen, nicht bedeckten Gelände wie der trocken-heißen Klimazone (Wüste) oder in der trocken-kalten Klimazone (ewige Schneegebiete).


    Jagdkampf kann nur von besonders belastbaren Soldatengeführt werden. Der Jagdkampf ist durch dauernde Bewegung im Einsatzraum geprägt. Durch das Beziehen von immer neuen Verstecken und nur dem zeitweiligen Verbleib an einem Ort wird es Feindkräften erschwert, das Jagdkommando in Ruhephasen nach Aufklärung überraschend anzugreifen.


    Ziele des Jagdkampfzuges sind schwächere Feindkräfte wie Transportkolonnen mit Nachschub, Führungseinrichtungen ab Bataillonsstab aufwärts, Fernmeldeinrichtungen, Versorgungs- und Logistikpunkte, selten Feldflugplätze/Behelfslandezonen. Ein Einsatz gegen Instandsetzungspunkte ist wegen der dort stehenden gepanzerten Schadfahrzeuge nicht sinnvoll. Artilleriestellungen können in Ausnahmefällen das Ziel eines Handstreichs sein. Sie stellen aber – bis auf schwere Artillerieraketensysteme (SARS) mit ATACMS oder SS-26 Stone – grundsätzlich kein herausragendes Ziel dar. Durch Unbrauchbarmachen von verkehrstechnischen Einrichtungen wie Brücken oder Sperrung von Engen nach Sprengung, eisenbahntechnischen Einrichtungen, Wasserwegen oder wassertechnischen Einrichtungen kann die Bewegungsfähigkeit von Feindkräften stark beeinträchtigt werden.


    Die Eindringtiefe beträgt zwischen 20 km bis unter 100 km mit einem Einsatzraum von rund 10x10 km bis zu 10x20 km. Die Ausdehnung bestimmt sich vor allem durch grossräumige natürliche und künstliche Geländelinien und die allgemeine Gestaltung des Geländeraumes. Im tiefen rückwärtigen Feindraum, dem Verantwortungsbereich des Korps, wird der Einsatz durch Kommandogruppen geführt. Die Einsatzdauer beträgt bis zu 14 Tage.


    Die Verbringung eines Jagdkampfzuges erfolgt durch Sickern durch Lücken, Luftanlandung mit Hubschraubern, automatischem Fallschirmsprung oder durch mechanisierte Kräfte mit Kampf-, Schützen- und Transportpanzern nach Schlagen eines zeitweiligem gewaltsamem Durchbruchs durch die FLET (forward line enemy troops). Der Jagdkampfzug wird danach im rückwärtigen Feindraum abgesetzt und erreicht seinen Einsatzraum im Weiteren nach Fußmarsch durch Sickern. Für den Freifallsprung ausgebildete Soldaten sind allgemein nicht in der Infanterie zu finden. Dieses Einsatzverfahren zur Verbringung wird nur durch spezialisierte Kräfte angewandt. Jagdkampf ist durch hohe Beweglichkeit zu Fuß und dauernde Bewegung geprägt. Der Jagdkampfzug verlegt permanent seinen Aufenthalt und sichert sich dadurch gegen den Ansatz von Feindkräften.


    Der Jagdkampf ist geprägt durch permanente Beachtung der allgemeinen Truppenaufgaben FAST und VASE. FAST ist das Merkwort jedes Soldaten für Feuerbereitschaft, Auflockerung, Schanzen, Tarnen. Dabei wird Deckung im Jagdkampf nicht durch Schanzen sondern durch dauernde Geländeausnutzung von natürlicher Deckung sowie Tarnung insbesondere durch Schlagschatten und Bodenbewuchs durch Geländebedeckungen erreicht. VASE ist das Merkwort jedes militärischen Führers für Verbindung, Aufklärung, Sicherung, Erkundung. Wesentliche Leistung des Jagdkampfzuges ist Tarnung insbesondere in der Bewegung und gegen elektronische Aufklärung im Fernmeldeverkehr, gegen Wärmestrahlung zur Vermeidung von Aufklärung durch Air Recce, im Nahbereich gegen optische Aufklärung, Gerüche und biologische Sensormittel wie Haus- und Hofhunde sowie Ziegen und Gänse, die bereits auf weitere Entfernung die Anwesenheit des Jagdkampfzuges anzeigen. Neben feindlichen Streitkräften steht der Jagdkampfzug meist unter der Bedrohungslage durch nicht-freundliche Zivilbevölkerung und oder irreguläre feindliche Kräfte.


    Für den Einsatz des Jagdkampfzuges werden meist mehrere Versorgungsdepots als versteckte Erddepots angelegt. Diese können vorbereitet oder mit Beginn des Einsatzes angelegt werden. Wasser, Munition und Verpflegung bestimmen im Wesentlichen die Einsatzdauer. Die Aufklärung eines Jagdkampfzuges erfolgt häufig über Spuren im und am Versteck sowie an Wasserentnahmestellen, von wo aus sie mit Suchhunden bis zum Versteck verfolgt werden können. Wesentlich ist daher in der Ausbildung das Üben von Tarnung und das vermeiden von Spuren im Gelände.


    Geeignete Notfallaufnahmepunkte (Hubschrauberlandezonen) werden ebenso wie mehrere Verstecke durch den Führer Jagdkampfzug bereits in der Planung festgelegt. Teile des Jagdkampfzugs unter Führung des Zugführers beginnen unmittelbar mit der Aufklärung im Einsatzraum. Der Jägerfeldwebel richtet das Versteck und abgesetzte Versorgungsdepots ein. Wesentlich in der Ausbildung ist es daher das Errichten eines Verstecks, dessen Tarnung mit dem Vermeiden von Spuren und den schnellen Abbau zu üben.


    Der Jagdkampfzug ist neben weitreichenden Fernmeldemitteln, mit der für den Einsatzraum geeigneten Feld- und Biwakausrüstung und nach Bedarf mit Kampfmitteln wie Panzerabwehr-Richtminen DM-12 PARM, Personenabwehr-Richtminen M18 Claymore mit Zündkabel und schallgedämpften Handfeuerwaffen auszustatten. Ein Transport der umfangreichen Zusatzausstattung kann mit Infanteriekarren oder im Winter mit Akja erfolgen, unter besonderen Umständen mit Tragtieren. Für den motorisierten Einsatz werden zukünftig Hybrid-Kraftfahrzeuge mit Elektroantrieb einen geräuscharmen Einsatz ermöglichen.


    Der Jagdkampfzug kann sich zusammensetzen aus


    Führungstrupp,Scharfschützentrupp, bis zuvier Jägergruppen,


    davon meist eine Trägergruppe mit Versorgungs- und Kampfmitteln.


    Der Jagdkampfzug kann unterstützt werden durch je einen Trupp – Stärke meist 2 Soldaten –


    Sanitäter,Fernmelder – Fernmeldeverbindung Jagdkampfzug zum den Einsatz führenden Großverband,Sprengtrupp/Pioniertrupp,Joint Fire Support Team Unterstützung Artillerie und BAI(battelfield air interdiction) mit Jagdbombern,leichte Heeresflugabwehr mit Fliegerfaust sowieHundeführer mit Diensthunden als Schutzhund und/oder Gefahrenabwehrhund sowie Sprengstoffsuchhund.


    Nach vormaliger Doktrin hätte der Jagdkampfzug von bis zu 2 Mörsern unterstützt werden können, deren Transport und insbesondere deren Munition durch Tragtiere, bei motorisiertem Einsatz mit Mörserträgern, hätte erfolgen sollen – siehe dazu Dach „Kampf unter besonderen Umständen“. Diese Unterstützung erfolgte während des Einsatzes von SAS Zügen in den Golfkriegen.


    Jagdkampf im Gebirge und Hochgebirge macht den Einsatz von Heeresbergführern mit einem Hochgebirgsjägerzugerforderlich.


    Beim Jagdkampf in rückwärtigen Gebieten ist ein Hundeführertrupp mit Sprengstoffsuch- und Fährtenhundendem Jagdkampfzug zu unterstellen. Der Einsatz von Fährtenhunden ist beim Jagdkampf sinnlos, der Einsatz von Schutzhunden, Gefahrenabwehrhunden und Sprengstoffspürhunden unterstützt diesen jedoch und sichert die selbständig eingesetzte Teileinheit ab.


    Quelle:
    http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/499605
    http://deacademic.com/dic.nsf/…runds.C3.A4tze_und_Taktik

    Gefechtsarten

    Angriff


    Kennzeichnend für den Angriff ist, dass eigene Kräfte sich aktiv auf den Standort des Feindes gegen dessen Widerstand zubewegen, das heißt das feindliche Gelände nehmen, um ihn entscheidend zu schlagen. Für den Angriff werden den angreifenden Kräften Angriffs- bzw. Gefechtsstreifen zugewiesen oder auch nur Angriffsachsen befohlen. In der Regel werden neben dem Angriffsziel ein bis zwei Zwischenziele befohlen, um das Gefecht in Phasen zu gliedern und die verschiedenen angreifenden Verbände zu koordinieren.


    Im Sinne der Auftragstaktik von besonderer Bedeutung ist, nicht passiv im Angriffsziel zu verbleiben, sondern das Heft des Handelns weiter energisch in der Hand zu behalten. Insbesondere sind zumindest kampfstarke Aufklärungskräfte voranzutreiben, um Gelegenheiten der handstreichartigen Inbesitznahme von Schlüsselgelände, wie Brücken und Engen oder der Vernichtung rückwärtiger feindlicher Kommandostellen und Logistikeinrichtungen nutzen zu können.


    Deutsche Infanterie führt den Kampf häufig in Stoßtruppgliederung durch.


    Eine besondere Art des Angriffs der Kavallerie war der sog. Chok. Dabei lief eine Reiterlinie mit größter Wucht auf die feindlichen Linien zu. Der Anlauf zum Chok in voller Karriere begann erst etwa 80 m vor den gegnerischen Linien. Die Reiter hielten den Degen oder Säbel weit vorgestreckt (Auslage vorwärts), die deutsche Kavallerie führte den Chok mit eingelegter Lanze aus.
    Verteidigung


    Verteidigung


    Ziel der Verteidigung ist es, eigenes Gelände gegen feindliche Angriffe zu behaupten. Der endgültige Erfolg ist dann erreicht, wenn der Feind in oder vor dem eigenen Verteidigungsraum zerschlagen worden ist, das heißt seinen Angriff nicht weiter fortsetzen kann. Das aktive Zerschlagen von in den eigenen Verteidigungsraum eingedrungenen Feind erfolgt durch vorgeplante Gegenangriffe der Reserve oder improvisierte Gegenstöße durch vor Ort verfügbare Kräfte.
    Verzögerung


    Verzögerung


    Die Verzögerung dient entweder dazu, Zeit für weitere Maßnahmen zu gewinnen oder den angreifenden Feind in das Gelände hineinzulenken, wo die eigene Führung die Entscheidung herbeiführen will. Kennzeichnend ist, dass die eigenen Kräfte dem Angreifer erheblich unterlegen sind und daher sehr beweglich kämpfen müssen, um nicht selbst gestellt und vernichtet zu werden. Sie dürfen hierzu Gelände (ggf. unter bestimmten Auflagen) aufgeben. Die Verzögerungskräfte haben in der Regel auch den Auftrag, den Feind abzunutzen, das heißt zu schwächen. Hierzu wird der Feind an geeigneten Stellen (z.B. Engen) gestaut und mit Feuer überfallen. Um das feindliche Vorgehen zu verlangsamen, gehen die Verzögerungskräfte in günstigem Gelände zur zeitlich begrenzten Verteidigung über, zerschlagen feindliche Aufklärungskräfte und zwingen die Hauptkräfte zur Entfaltung. Um die eigene Kampfkraft nicht zu gefährden, müssen Verzögerungskräfte jedoch eine enge Verzahnung mit dem Feind nach Möglichkeit vermeiden und rechtzeitig ausweichen.


    Der verantwortliche Truppenführer befiehlt in der Regel Verzögerungslinien parallel hintereinander, um den Raum, in dem verzögert werden soll, zu gliedern und das Verzögerungsgefecht zu strukturieren. Das Ausweichen auf eine rückwärtige Verzögerungslinie kann ständig kämpfend oder auf Befehl in einem Zuge erfolgen.


    Die Verzögerung endet häufig mit der Besonderen Gefechtshandlung Aufnahme der Verzögerungskräfte durch eigene Kräfte im rückwärtigen Stellungsraum.
    Überwachung


    Überwachung


    Die Überwachung dient der Beobachtung von Gelände und dessen Sicherung gegen feindliche Aufklärungskräfte. Die Überwachungskräfte sind in der Regel so schwach wie möglich, um eine klare Schwerpunktbildung der eigenen Gesamtkräfte an anderer Stelle zu ermöglichen. Bei Auftreten stärkerer Feindkräfte, muss der verantwortliche Truppenführer rechtzeitig entscheiden, ob das entsprechende Gelände aufgegeben werden soll oder ob die eigenen Kräfte so verstärkt werden sollen, dass sie zur Verzögerung oder gar zur Verteidigung übergehen können.

    So Kameraden hier ist eine kleine Begriffserklärung die sehr nützlich sein kann, also lesen verstehen und umsetzen.


    Unterstützungsfeuer


    Unterstützungsfeuer ist ein militärischer Begriff für taktischen Beschuss der gegnerischen Stellungen, wobei es weniger darauf ankommt, den Gegner direkt zu treffen, als ihn in seiner Deckung zu halten. Damit werden gegnerische Operationen unterbunden oder zumindest behindert, und eigene Aktionen wie Angriffe oder Rettung von Verwundeten werden ermöglicht.


    Der Begriff „Feuerschutz“ wird in diesem Zusammenhang meist bei Verwendung von Handfeuerwaffen benutzt.


    Unterstützungsfeuer kann von Maschinengewehr-Stellungen, Artillerie oder sogar aus der Luft mittels Kampfflugzeugen gegeben werden. Auch ein Beschuss von Kriegsschiffen her ist möglich. Besonders bei Artilleriefeuer sowie Luft- und Seeunterstützung ist es wichtig, dass der Standort (Koordinaten) der zu beschießenden Stellungen genau ermittelt wird, damit das Feuer ins Ziel geht und nicht eigene Stellungen oder Nicht-Kombattantengefährdet.


    In der Bundeswehr wird im infanteristischen Bereich zwischen „Feuerschutz“ und „Deckungsfeuer“ unterschieden. „Feuerschutz“ bedeutet hierbei, dass die feindliche Stellung beobachtet wird (für die Dauer eigener Bewegung) und erst bei beobachteter feindlicher Aktivität gezielt das Feuer eröffnet wird. „Deckungsfeuer“ hingegen bedeutet einen sofortigen, durchgehenden (für die Dauer eigener Bewegung) Beschuss der feindlichen Stellung ohne Bezug auf tatsächliche Feindaktivität, um den Gegner in Deckung zu zwingen.

    Ich würde mal wieder gerne eine WW2 Mission machen und wollte mal fragen wann es allen am besten passen würde.


    Gebraucht werden:
    1-2 Piloten (für C47 und andere Flugzeuge)


    Minimum 4 Infantristen


    Also wer Interesse hätte sollte sich hier melden und einen Terminvorschlag mit einreichen.

    DEPARTMENT OF THE ARMY


    UNITED STATES ARMY
    REAGAN AIR FORCE BASE, MALDEN



    TO: Alpha Fire Team Leader, 1st Squad, 1st Platoon, B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    FROM: Company Commander, Headquarters B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    SUBJECT: After Action Report,


    Your AAR was noticed and was forwarded to Headquarters V. Corps, 7th Army, United States Army Europe, United States European Command, Patch Barracks, Stuttgart, Germany





    _______________________
    John Miller
    Captain, Company Commander
    United States Army

    So Kameraden ich nutze mal die Stunde für einen kleinen Erinnerungsthread zum 73 Jubiläum des D-Day.


    Heute vor genau 73 Jahren landeten zu dieser Stunde bereits die ersten Airborne Truppen der 82 sowie 101 US-Airborne Division und der 6 Airborne Division der British Army.
    13000 Fallschirmjäger und 3900 Glider Infantristen waren in diesen Stunden bereits über die ganze Normandy verstreut, sie waren 16900 von 1.530.000 die an dieser Landung beteiligt waren.
    Mögen die Taten und die Opfer dieser 1.530.000 Mann nie vergessen werden.


    hier noch ein paar Bilder



    B-Company 505th PIR 82nd ABN DIV




    Lt. Richard Winters E-Co 506th PIR 101st ABN DIV




    Ein Fallschirmjäger der 82nd vor Saint Mere Eglise




    General Eisenhower spricht mit Fallschirmjägern der 101st ABN DIV am D-Day




    Landung am Omaha Beach

    Moin mir ist bei den letzten 2 AAR s was kleines aufgefallen und zwar das es ne falsche adress zeile oben gab ich hab mal die korrigierte reingesetzt und bereits vorhanden AARs korrigiert



    AFTER ACTION REPORT
    DEPARTMENT OF THE ARMY


    UNITED STATES ARMY
    Fallujah


    TO: Headquarters, United States Central Command, MacDill Air Force Base, Tampa, Florida, U.S.

    [table='1,2']
    [*] Unit [*] Callsign
    [*] B Company [*] "Baker"


    [*] B Co, Commander [*] "Baker 6"


    [*] B Co, Executive Officer [*]
    "Baker 5"


    [*] 1st Platoon, B Co [*]
    "Roughnecks 1"
    [*] HQ/Platoon Leader, 1st Plt, B Co [*]
    "Roughnecks 1-6"


    [*] Platoon Sgt, 1st Plt, B Co [*]
    "Roughnecks 1-7"


    [*] 2nd Squad, 1st Plt, B Co [*]
    "Roughnecks 1-2"


    [*] A Team, 2nd Squad, 1st Plt, B Co [*]"Roughnecks 1-2-A"


    [/table]

    AFTER ACTION REPORT
    DEPARTMENT OF THE ARMY


    UNITED STATES ARMY
    ALTIS AIR FORCE BASE, ALTIS


    TO: Headquarters V. Corps, 7th Army, United States Army Europe, United States European Command, Patch Barracks, Stuttgart, Germany


    FROM: Company Commander, Headquarters B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    SUBJECT: After Action Report,


    1. This after action report is prepared 02.07.2016


    2. The following is information regarding the contingency itself:


    Deployed Location: West Stratis


    Deployed Units: 1st Platoon of B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    Duration of Deployment: 5 hours


    Contingency Purpose: Reconnaissance


    Am 02.07.2016 rückten ein Platoon aus Freiwilligen der B-Company aus um eine Aufklärungsauftrag auf der Insel Stratis durchzuführen, die Aufklärung sollte sich dabei auf die Westlich gelegende Stratis AFB beschränken um Fotos eines Hauptsympatisanten der Splittergruppe Rotes Banner zu machen um diesen zu identifizieren.
    Die Einheit erreichte das Einsatzgebiet nach Plan und landete an LZ Mike um 0600LT via Stealth Hawk des 160th SOAR, die Einheit verlegte dann Richtung Spot point auf dem Hill 72 bei dem vorrücken wurden 3 Feindliche Combatanten unbemerkt von anderen Gegnerischen Kräften ausgeschaltet.
    Um 0650LT traf die Einheit am Spot point ein und ging in Stellung.
    Um 0739LT ging ein Helicopter des Typs KA-60 mit Russischen Hoheitszeichen in den Landeanflug über, nach der Landung verließen 3 Personen (2 Soldaten und ein Zivilist) den Hubschrauber, ca. 2 Minuten später guckte der Zivilist in unsere Richtung, wir schossen die Bilder bis wir bemerkten das er unsere Position kannte das deutete er mit einem Salut in unsere Richtung an.
    Nach dem unsere Position aufgeflogen war traten wir den Rückzug zur EXFIL Zone an, auf dem Weg dorthin wurden wir von der KA60 verfolgt, wir nahmen sie zur Ablenkung mit dem LMG unter Beschuss und zogen uns unbemerkt in einen Wald zurück.
    Als wir im Wald in Deckung gegangen waren aktivierte ich den SATCOM Monitor und stellte fest das die Nördich gelegenen Panzereinheiten des Typs T-72 auf der Straße in Stellung gegangen waren, wir zogen uns dann weiter durch den Wald richtung EXFIL Zone zurück.
    Nach dem wir fast unbemerkt (Ein gegnerischer GAZ wurde von der Nachhut ausgeschaltet) uns bis zur Küste zurückziehen konnten wurden wir von einer MI-8 entdeckt diese nahm uns mit ihren Bordwaffen unter Feuer, wir gingen dann an einer Felswand in Deckung und konnten uns auf eine Distanz von ca. 50 Meter nähren und nahmen den Heckrotor unter gezielten Beschuss durch LMG und Rifle.
    Nach dem der Heckrotor der MI-8 ausgefallen waren konnten wir uns weiter zur EXFIL Zone durch überschlagendes vorgehen durchschalgen jedoch wurden wir weiterhin sporadisch durch die Mi-8 unter Feuer genommen wobei ich dort Leicht Verwundet wurde.
    Als wir die EXFIL Zone erreichten gaben Major Sheppard und ich Sergeant Smith Deckung, während er das Boot abfahrbereit machte jedoch wurde der Benzintank des Bootes durch Brandmunition der MI-8 getroffen daraus folgte eine Explosion die der Sergeant nicht überlebte sowie Major Sheppard und mich Schwer verletzte.
    Da der Major sehr stark verwundet sowie bewusstlos war nahm ich ihn auf und betrat ein verlassenes Gebäude, wo ich den Major sowie mich selbst einigermaßen wieder stabilisieren konnte, ich stellte dann Funkkontakt mit einem Helicopter (Callsign: Rhino) her und forderte CASEVAC an.
    Die Einheit wurde dann um 0825LT ausgeflogen nach Altis AFB.


    Details:
    Missionsdauer: 5 hours
    Verluste: 1
    Verletzte : 2
    Abschüsse: 4




    _______________________
    John Miller
    Captain, Company Commander
    United States Army

    Heute bei der Mission


    Miller als Feindlicher Sniper liegt an einer Mauer 50cm neben Kennedy und Sheppard Kennedy zieht Sheppard Miller steht genau neben ihn auf...


    Miller: Hallo!
    Kennedy: Och nö dein Ernst jetzt!


    ...und erschießt ihn hier nach.

    AFTER ACTION REPORT
    DEPARTMENT OF THE ARMY


    UNITED STATES ARMY
    ALTIS AIR FORCE BASE, ALTIS


    TO: Headquarters V. Corps, 7th Army, United States Army Europe, United States European Command, Patch Barracks, Stuttgart, Germany


    FROM: Company Commander, Headquarters B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    SUBJECT: After Action Report,


    1. This after action report is prepared 3.11.2015


    2. The following is information regarding the contingency itself:


    Deployed Location: 1.5km outside Paros, North East Altis


    Deployed Units: Headquarters and 1st Platoon of B-Company, 2nd Battalion, 505th Parachute Infantry Regiment, 3rd Brigade Combat Team, 82nd Airborne Division


    Duration of Deployment: 12 hours


    Contingency Purpose: Preparation and execution of an ambush at a enemy convoy


    Am 3.11.2015 rückten das HHC und das 1st Platoon der B-Company aus um einen Hinterhalt ungefähr 1.5km außerhalb von Paros im Nord Osten von Altis zulegen um einen feindlichen Versorgungskonvoi zu vernichten.
    Die Einheit erreichte das Einsatzgebiet nach Plan um 1700LT, der Hinterhalt wurde durch verminung der Straße sowie dem instalieren eines MG-Teams sowie der verteilung der übriegen Infantry in den Flanken vorbereitet.
    Intel berichtete das der Convoy um 0200LT eintreffen würde.
    Um 0150LT traf der Feindliche Convoy ein, er bestand aus Drei Technicals mit Cal.50 MGs sowie Sechs Transport Trucks des Typs URAL.
    Nachdem das erste Fahrzeug des Convoys ein Technical in Feuerreichweite war fuhr es Ca. 10 Sekunden später auf eine Minen und wurde vollständig zerstört und blockierte die Straße wie vorgesehn, daraufhin eröffnete der AT-Specialist mit einer AT4 das Feuer auf das letzte Fahrzeug ein Technical und zerstöre dieses, die restlichen Fahrzeuge wurden nach dem ausschalten ihrer Besatzung im Feuerkampf gesprengt.
    Wir hatten keine verluste im Feuerkampf zu verzeichnen lediglich zwei Leichtverletzten.
    Nach Verlassen der vorbereiteten Position zock sich die Einheit zurück, auf dem Weg zur LZ wurde die Einheit von einem BMP verfolgt und wurde unter ungezieltes sporadisches Feuer genommen.
    Die Einheit erreichte die LZ mit dem Codenamen X-Ray um 0230LT und wurde ausgeflogen.
    Rückehr auf die Altis Air Base um 0245LT.


    Details:
    Missionsdauer: 12 hours (5 hours RL)
    Verluste: 0
    Verletzte : 2
    Abschüsse: 60+




    _______________________
    John Miller
    Captain, Company Commander
    United States Army